Phuket, ein unvergessliches Erlebnis mit den Elefanten…

Liebe Freunde

Der Zeitpunkt ist gekommen endlich meinen neuen Blog Post auf „Papier“ zu bringen!

Diesmal geht die Reise nach Thailand! 😉

Es war ein ganz spezieller Flug für mich, da es einer meiner letzten war bei Edelweiss Air.

Tampa war zwar mein letzter Flug bevor ich zur Schwestergesellschaft SWISS gewechselt habe. Aber Phuket war so eine tolle Rotation, darum erinnere ich mich speziell gerne an dieses Highlight.

Melanie und Fiona waren mit dabei, das war eben das Highlight an sich, haha.

Und dies noch als Zufall! Melanie hatte sich ziemlich ins Zeug gelegt, damit der Phuket Flug nicht durch vorrangige Reserven Dienste aus dem Programm fällt. Das hat sie echt gut hinbekommen! Sie tauschte die Reserve mit ein paar Kurzstrecken Einsätzen und vergoss dafür ein paar Schweisstropfen. 😉

Es war dann soweit und wir starteten Richtung Thailand.

surinbeachhotelroom

In Phuket angekommen gönnten wir uns ein paar Stunden Schlaf und trafen uns etwas später am Pool.

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Es war Nachmittag und wir dösten vor uns hin.

Meli hatte bei anderen Flugkollegen gesehen, dass in der Nähe unseres Hotels kürzlich ein „Elephant Sanctuary Park“ aufgemacht hatte. Eine Auffangstation für Elefanten, geführt von 2 Schweizer, Urs Fehr und Nathanael Schärer. Sie wurden bei ihren Thailand Aufenthalten auf die leidvollen Qualen der Elefanten aufmerksam. Mit immer mehr Hintergrundwissen und Einblicke in die Lebensbedingungen, kristallisierte sich bei ihnen der Wunsch nach einer Auffangstation für die liebevollen Riesen. Und diese wurde zu ihrer Herzensangelegenheit.
Genaueres könnt ihr auf ihrer Homepage nachlesen, es lohnt sich!

Um genug Geld in die Kassen zu bringen, hat Urs Fehr begonnen 2 Tagestouren anzubieten. Welche sowohl morgens und nachmittags ein Erlebnis hautnah mit den Elefanten ermöglicht!

Wir buchten die Tour für den nächsten Morgen.

An diesem Abend verabredeten wir uns noch mit der Crew um Thailändisch essen zu gehen. Zuvor liefen wir aber noch zum nahe gelegenen Strand Surin Beach, um den Sonnenuntergang zu bestaunen.

Bei mir gab’s das Massaman Curry und eine frische Kokosnuss!
Als kleiner süsser Abschluss vom Restaurant offeriert, Mango Sticky Rice. Ein Klassiker in Thailand.

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Good Night.

 

Früh morgens trafen wir drei uns in der Hotel Lobby. Der Shuttel welcher uns zum Sanctuary Park fuhr, kam um 8 Uhr.

Dort angekommen, natürlich nicht die Einzigen, sondern viele Touristen aus aller Welt, gab’s erstmals ein paar Informationen über den Ablauf.

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Und dann konnten wir uns gleich umziehen und die Elefanten füttern und uns erst mal nähern.

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Dann ging’s schon ab in den Schlamm Tümpel mit den sanften Riesen. Wow, ich war zwar schon mal in Afrika mit Elefanten in Kontakt gekommen, aber dort war„nur“ streicheln und füttern angesagt.

Im Tümpel konnten wir die Elefanten mit Schlamm einmassieren, und gönnten ihnen gleich eine Massage. Keine übliche vier Hand Massage, eher eine exklusive 10 Hand Massage, haha! Welche Sie zwei Mal täglich bekommen wohlgemerkt :).

Als nächstes wurden die Elefanten von ihren Begleiter in den See geführt. Wir bekamen Wasserkübel und damit konnten wir die Elefanten von dem ganzen Schlamm reinigen.

Übrigens begleiten die Führer die Elefanten ein Leben lang, sie sind eine sehr wichtige Bezugsperson für die Elefanten. Urs Fehr und Nathanael Schärer haben für die Familien des Begleiters gleich im Park Hütten gebaut, mit allem drum und dran, wie Kühlschrank, Toiletten etc. Damit alle immer in der Nähe sind. Ich denke dies ermöglicht Ihnen ein gutes Leben. Dies zu sehen berührte und freute uns sehr!

 

Als nächstes kam die ersehnte riesen Dusche zum Einsatz. Die Elefanten und wir Mitten drin. Uiui Achtung nicht zerquetschen lassen, haha! Was für ein Erlebnis!

Als nächstes wurden unsere Gaumen mit einem thailändischen Buffet verwöhnt.

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Und zum Abschluss bekamen wir eine kleine Tour von der Anlage. Sahen wo die Elefanten sich in der Nacht zurückziehen und die vorhin genannten Hütten der Familien.

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Vor der Abreise wollten wir den Gründer dieses Parks noch Grüsse von Schweizerinnen ausrichten, zum guten Glück hatte dies noch geklappt und wir konnten Urs Fehr Komplimente anbringen für den absolut gelungenen Park. Er freute sich sichtlich! Man merkte gleich, dass er voller Herzblut bei der Sache ist und er sagte auch dass die Elefanten seine Lieblings Tiere seien, welche er mit vollem Einsatz schützen möchte. Er plant noch viel mehr Elefanten zu retten. Zum Beispiel von Mienenarbeiten wo sie gefährliche Schwerstabreiten verrichten müssen, von anderen Touristen Parks wo sie geschlagen und gequält werden, von Circus Shows etc.

 

Am Nachmittag waren wir wieder zurück im Hotel. Fiona und ich gingen zusammen zur Manicure und Kaffee trinken, Meli schlief eine Runde.

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Am Abend hatten wir uns für den Shuttel Dienst angemeldet um nach Patong zu fahren.

Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten und ist ultra kurvig. Patong ist das Ausgangs Viertel von Phuket. Aber auch entschuldige die Beschreibung, ein übles Pflaster! Man sieht Dinge die man nicht sehen möchte. Teilweise reicht es streng, die Musik ist schrill, man sieht viel nackte Haut. Nichts desto trotz, gibt’s viele Restaurant und jede Menge Shopping Möglichkeiten.

Der Nachbar von Meli, Markus, war gerade in Phuket in den Ferien, er war mit unserem Flieger nach Thailand gereist. So trafen wir ihn und gingen zusammen Essen. Wir fanden ein ruhiges Plätzchen, mit feinem und günstigem thailändischem Essen. Fiona kannte den Ort von einem früheren Layover.

Nach dem Essen gönnten wir uns alle noch eine Fussmassage…

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Für Markus war es die Massage-Premiere! Er kam mit und war positiv Überrascht von den ganzen Entspannungsgefühlen welche da aufkommen! 😉

Ich finde es immer faszinierend, wie in dem ganzen Trubel und Lärm man hineingeht in die Spas und dort die komplette Ruhe antrifft. Entspannung die wirklich funktioniert!

Auf Wolken liefen wir hinaus ins Getümmel, schnappten uns ein Taxi, also ein Tuk Tuk und wurden nach Hause chauffiert. Die Preise sind super teuer geworden und handeln geht leider nicht mehr. Da die reichen Russen und Andere Völker bei welchen das Geld super locker sitzt einfach alles zahlen, somit gibt es keine Preiswirtschaft mehr und eine solche Fahrt ist einfach nur noch überteuert.
Der Fahrer war zudem hin noch crazy unterwegs, wir fühlten uns nicht mehr sicher da drin. Logischerweise war er noch am Telefon, wie üblich. Was die sich wohl immer zu erzählen haben? Da sagte ich ihm er solle doch bitte etwas langsamer fahren, dies tat er dann auch, bevor er noch eine Runde rum gemurrt hatte. Gut, wir waren dann alle drei heilfroh als wir endlich bei unserem Hotel aussteigen konnten. Haha.

 

Wir trafen uns am nächsten Morgen mit Markus wieder in Patong, im The Coffee Club Restaurant und genossen ein leckeres Frühstück, Beeren Smoothie x 3. 🙂

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Unsere Augen am frühen Morgen noch etwas klein… 😉

Wir hatten einen Taxi Chauffeur für den ganzen Tag reserviert da wir die Besichtigung des Big Buddhas geplant hatten.

Nach dem feinen Frühstück fuhren wir nochmals ca. 1 Stunde in Richtung Süden. Der Fahrer war diesmal sehr gut und zuverlässig und nach unseren Komplimenten erzählte er uns, dass er in seiner Freizeit und früher professionell Ralley gefahren sei. Ui, jetzt fühlten wir uns sogar noch sicherer! Haha. Die Fahrsicherheit war aber auch nicht zu übersehen!

Beim Big Buddha angekommen bekamen wir noch Tücher umgebunden und dann stand der Besichtigung nichts mehr im Weg.

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Ein kleiner break bevor es losgeht…

Die Sonne schien prächtig am Himmel und so erstrahlte die riesige weisse Statue majestätisch. Wir schossen einige Fotos und liefen auf der Anlage umher.

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Es war ein sehr schöner Morgen.

 

Als nächstes stand noch die Besichtigung von Phuket Old Town auf dem Plan.

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Wir fanden ein paar hübsche Läden und Restaurants und assen vor Ort zu Mittag. Meli ihr übliches Pad Thai, Fiona ihre Frühlingsrollen, Markus ein ganzes Set-Menu und ich die Chicken Reis Pfanne. Und alle waren happy.

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Der Schweiss lief uns nur so runter. Auf dem Nachhause Weg tat dann die Klimaanlage ihren guten Dienst.

Wir verabschiedeten uns bei Markus, der noch etwas länger in Thailand bleiben würde. Er hatte ein schönes Hotel in Patong gebucht, inklusive Whirlpool. Ja so lässt es sich leben! 😉

 

Die Tage zusammen zu dritt waren einfach nur toll! Wir haben es so genossen! Und für mich war es der perfekte Abschluss! Besser hätte es nicht sein können!

Natürlich gönnte ich mir auch an diesem Tag noch die obligate Fussmassage. Dies für 10 CHF pro Stunde!

 

Der Heimflug war super früh! unmenschlich früh! Wir mussten Ortszeit ca. um 2 Uhr morgens aufstehen.
Etwas erdrückt traf sich die Crew beim Frühstück, welches für uns hart arbeitenden zur Verfügung gestellt wird. Haha!
Meine Gedanken waren bei der Fussmassage und die Frage warum ich jetzt die Zeit nicht zurückdrehen könnte (?).

Egal, der Flug lief tip top. Meli und ich arbeiteten zusammen in der C-Class. Dies zusammen mit Claudia, welche sehr viel Fliegererfahrung mitbringt und noch voller Elan ist!

Nach dem reibungslosen Flug schossen wir auch noch ein schönes Abschlussfoto!

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Danke an Meli und Fiona für den unvergesslichen Layover! Am liebsten wäre ich einfach immer mit euch unterwegs!

Bye bye!

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