One night in LAS VEGAS…

Jetzt nehme ich euch mit zur Intensivkur Las Vegas. Das heisst… Eine Nacht in Las Vegas!

So komisch es klingen mag, manchmal mag ich auch diese kurzen Aufenthalte. Kurz eine andere Welt schnuppern und wieder nach Hause. Es tut einfach immer gut!

Der Tagflug war nicht voll besetzt, darum hielt sich die Arbeit im Rahmen. Mit dabei waren Fiona und Naomi, beide kenne ich vom Kurs. Was dem Trip etwas von einem Klassenausflug gab, was erfreulich war. Wir arbeiteten zusammen in der Economy.

Die Zeitumstellung zur Schweiz beträgt 9 Stunden, ob man’s will oder nicht, das merkt man.

Auf dem Hinflug war ein obligatorischer Rest von minimum 1 Std. und 45 Minuten für uns geplant. Wir konnten dann auf den freien Passagiersitzen eine Pause machen, von 3 Stunden. In der Zeit habe ich den Dokumentarfilm „Dancer“ geschaut. Der 2016 erschienene Film ist beeindruckend und zeigt die Geschichte vom „Bad Boy des Balletts“ Sergei Polunin sehr eindrücklich. Sehenswert!

Die Landung in Las Vegas war für mich ein Spektakel. Über die Wüste zu fliegen und diese Farben zu sehen…

Flight3

Flight2

Welcome to Sin City… The Entertainment Capital of the World!

Las Vegas Sign

Wir kamen um 16:30 Uhr in Las Vegas an. Taghell, wir, eigentlich ready fürs Bett. Aber an schlafen war nicht zu denken, wir mussten einfach noch etwas sehen!

Bis wir dann im Westin Las Vegas ankamen war es 18:00 Uhr. Eine halbe Stunde später traf sich ein Teil der Crew in der Lobby um gleich los zu gehen, auf Erkundungstour. Fabienne war schon einige Male in dieser Stadt und so zottelten wir ihr nach. Sie führte uns zum Caesars Palace Hotel, circa 7 Minuten vom Westin entfernt.

Dieses Hotel ist gigantisch. Zuerst durch unzählige Casinos…

dann in Richtung Shoppingmeile, welche alle mit diesem magischen blauen Himmel ausgestattet sind, so dass man meint man flaniere durch eine europäischen Stadt und es ist gerade am Eindunkeln. Gleichzeig weiss und bemerkt man das es nicht so ist, aber man switcht immer hin und her. Von Realität zu Fantasy.

Caesars3

Caesars10

Caesars4
Quelle Bilder: Google
Caesars1
Quelle Bilder: Google
CaesarsLobby
Quelle Bilder: Google

https://www.caesars.com

Wir shoppten noch ein paar Kleinigkeiten und trafen uns dann in der Cheesecake Factory. Dort bekommt man ja alles was das Herz begehrt, von Salat, Fleischgerichte, Pasta und natürlich riesige Cheesecakes. Doch zu den Cheescakes habe ich mich noch nie durchgedrungen. die Portionen sind so unglaublich üppig. Ach ja, welcome to America! Das habe ich jetzt nicht vermisst. 😉

Ich fragte Fiona und Naomi ob sie auch noch gerne zum berühmten Venetian Hotel und dem Bellagio Hotel gehen wollen. Sie waren mit im Boot.

Wir waren hundemüde doch wir schafften auch dies noch. Ich wollte einfach nicht nach Hause fliegen ohne Dies und Das gesehen zu haben.

Venetian2
Quelle Bilder: Google

https://www.venetian.com/

Mit Hilfe von Google Maps fanden wir Alles. Wir liefen durch einen Seiteneingang ins Bellagio. Waren Baff von diesem gigantischen und edlen Hotel. Wir schauten einfach umher, wie Kinder im Schlaraffenland. Liefen durchs Casino und sahen den Film „Ocean’s Eleven“ vor unseren Augen vorbeischwirren. Cool!

Bellagio3

Vor allem der berühmteste Brunnen der Welt, der vor dem Bellegio Hotel, das mussten wir sehen! Alle 15 Minuten startet eine neue Wasser Show, jedes Mal mit anderer Musik. Fiona, Naomi und ich genossen es richtig und waren happy, dass wir es bis da durchgestanden hatten. Haha. Wie man nicht schwer erkennen kann, waren zu der Zeit schon etwas durch…

Ich kenne die Nachmachung davon, in Dubai. Beide sind gleich gut. Gleich gross. But hey that’s the original! Haha.

Bellagio

Bellagio2
Quelle Bilder: Google

Nun war es definitiv Zeit zum schlafen, in der Schweiz war es ja bereits wieder Morgen.

Westin

Das Westin ist ein super schönes Hotel. Die Betten gemütlich und gross wie sie in den USA so sind. Ich konnte mich noch knapp abschminken. Das Licht blieb an. Den Lichtschalter habe ich erst in den Morgenstunden gefunden.
http://www.westinvegas.com/
Ich schlief wie ein Stein, bis 9 Uhr Ortszeit.

Das Zentrum von Las Vegas ist übersichtlicher als ich es mir vorgestellt hatte. Allgemein war ich positiv überrascht. Es ist sauber, die Gebäude prachtvoll und alles kann man bequem per Fuss erreichen. Natürlich ist Las Vegas auch protzig und total übertrieben.
Doch die Stadt bleibt faszinierend, darum hier ein paar Fakten über Vegas:

Im Bundesstaat Nevada ist Las Vegas die grösste Stadt. Sie ist natürlich wegen ihrer grossen Anzahl an Casinos bekannt. Total hat Las Vegas in etwas zwei Millionen Einwohner. Es ist ein global bedeutendes Touristikzentrum, das jährlich etwa 40 Millionen Reisende anzieht.

Neben den Casinos prägen Shows den öffentlichen Charakter der Stadt. Zu den in Las Vegas tätigen Künstlern zählten und zählen Musiker wie Elvis Presley, Frank Sinatra, Céline Dion, Johnny Cash, Elton John, David Copperfield, die Truppe von Cirque du Soleil, uvm.

16 der 20 grössten Hotels der Welt stehen in Las Vegas. Das bisher teuerste, das „Wynn“ Hotel wurde für 2.7 Milliarden Dollar gebaut.
Der allgemeine Durchschnittspreis pro Nacht ist 90 Dollar. Es empfiehlt sich unter der Woche in Las Vegas zu übernachten, dann sind die Preise kleiner.
Ein Durchschnittlicher Spieleinsatz eines Casino Besuchers während seines Vegas Aufenthalts ist 545 Dollar.
2001 gewann ein 25 Jahre alter Ingenieur aus Los Angeles im „Excalibur“-Hotel 39.713.982,25 Dollar aus dem Jackpot eines Automaten.

Als der erste Europäer, der das Gebiet des heutigen Las Vegas erreichte, gilt Raphael Rivera, der 1829 als Kundschafter einer Handelskarawane auf dem Old Spanish Trail nach Los Angeles eine Alternativroute suchte. Aufgrund der Vegetation in der ansonsten trockenen Wüstenregion nannte er den Ort Las Vegas (spanisch „die Auen“).

Las Vegas ist die 28-grösste Stadt der USA.
Es wurde 1905 als Eisenbahnstadt gegründet und verzeichnet seitdem ein sehr starkes Bevölkerungswachstum. Las Vegas zählt zu der am stärksten wachsenden Stadt der Vereinigten Staaten. Aufgrund der erreichten dichten Besiedlung des Stadtgebiets verlagert sich das Wachstum zunehmend auf die Vororte der Metropole, die mittlerweile das Bergland erreicht haben.

Der Dezember und der Januar sind die kältesten Monate des Jahres. Im Hochsommer steigt der Thermometer bis 41 Grad Celsius.
Offenes Wi-Fi findet man in jedem Gebäude.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Las_Vegas
Quelle: http://www.stern.de/reise/

 

Ich freute mich aufs Frühstück. Wir bekamen einen Tipp von einem Kollegen der Crew, Roman. Naomi, Fiona und ich trafen uns um 10 Uhr in der Lobby und liefen in Richtung Paris, Eiffelturm, wo sich das Restaurant Mon Ami Gabi befand.

MonAmiGabi1

MonAmiGabi5

Wir erhielten noch einen Platz gleich beim Ausgang zur Terrasse. Einfach cool mit diesen zwei Ladies unterwegs zu sein. Wir bestellten diverse Dinge von der Karte und genossen es so richtig!

MonAmiGabi6

Irgendwie war der Moment grad so kostbar und toll. Vielleicht gerade deshalb weil wir schon bald wieder in Richtung Zürich unterwegs waren. Man geniesst es dann doppelt.

Paris2

BellagioDay

Danach gingen wir noch ein wenig durch die Läden in „Paris“, dann noch ins Casino um etwas Geld zu verspielen. Haha. Wir mussten einfach noch zocken. Das gehört in Las Vegas zum Tagesprogramm, wie zu essen. Das Spiel ist echt gefährlich, das muss ich ja jetzt nicht noch weiter ausschmücken, die Verlockung ist real.

Der Nachtflug nach Zürich war ausgebucht und wir hatten viel zu tun, doch die Arbeit mit diesem Team machte richtig Freude. Ich arbeitete als Galley Tiger in der Economy, Fiona und Naomi in der gleichen Klasse.

Inbound1

In Zürich genehmigte Fiona und ich uns noch einen Kaffee zusammen um uns dann schon zu vermissen.

Bye!

2 Comments

  1. Marilene

    Ich habe im Blog gesehen, dass sie bereits unter anderem in miami und las vegas gewesen sind. Nächsten monat werde ich auch dort hin reisen und wollte fragen, ob sie mir gute tipps geben können, was man auf keinen fall auslassen sollte. Vielen Dank bereits im voraus und viele grüsse

    Gefällt 1 Person

  2. Geraldine Schiesser

    Liebe Marilene,
    Ja ich kann dir gerne ein paar Tipps geben. Vorallem von Miami.
    Ein paar To Dos findest du schon in den Blogbeiträgen.. ausserdem für Miami Beach:
    -Lincoln Road für Shopping etc.
    -Espanola Way zum Abendessen
    -Cecconi’s im Soho House für Brunch
    -Yardbird zum Abendessen
    -Natürlich an den Strand
    -Key West
    -Am besten du mietest ein Auto 😉
    Viel Spass!!!

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