Ankunft in Cape Town

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Nach dem genüsslichen Flug wurde ich von einem Fahrer des Hostels „B.I.G. Backpackers“ abgeholt. Auch eine deutsche namens Kathrin, die mit Lufthansa aus München angereist kam, konnte gleich mitfahren. Wir haben uns sofort gut unterhalten und uns auf der einstündigen Fahrt in die Stadt die Umgebung angeschaut. Sie ist spontan nach Kapstadt gereist um einen Englischkurs zu besuchen, sie ist ca. 40 Jahre alt und arbeitet als Psychologin.

Als ich im Hostel ankam wurde ich von Aver (habe seinen Namen bis jetzt noch nicht ganz verstanden) meeega euphorisch begrüsst (der macht das immer so!). Sehr ausschweifend und viel trallallaa.. aber mega mega freundlich. Er hat mich dann gleich eingecheckt und an ein paar Gäste die am Geimeinschaftstisch sassen vorgestellt. Später führte er mich durch das Hostel und erklärte mir mit viel Witz die facts. Das Hostel gefällt mir, ich finde ich sehr freundlich und geschmacksvoll eingerichtet. Ich zahle übrigens für eine ganze Woche umgerechnet 130 CHF!

Das Frühstück bietet Früchte, Müsli, Brot, Säfte, Kaffee, Eier und natürlich peanut butter.

Beim einchecken habe ich Michelle kennengelernt, sie kommt aus Singapore und ist ca. 27 Jahre alt. Etwas später sind wir dann zusammen zum Green Point gelaufen und runter zur Waterfront. Da gibt es schöne Restaurants und viele viele härzige Shops. Man findet da allerlei Souvenirs aus afrikanischer Handarbeit. Zusammen haben wir dann einen leckeren frischen smoothie genossen und einen gesunden raw Snack mit Avocado und Kürbis gegessen.

Da ich so müde war und nirgends schlafen konnte, habe ich mich später entschieden eine „Hop On Hop Off“ tour zu buchen. Was eine super Idee war! Ich konnte so, gemütlich sitzend, schon einen guten Eindruck von der Stadt und der Umgebung bekommen.

Der Bus fuhr zuerst durch die Innenstadt, die Longstreet und den berüchtigten District Six dann rund um den Table Mountain durch die Weinregion Constantia und bis zur idyllischen Bucht von Hout Bay. An diesem Ort hat Simona mit Ihrer Familie lange Zeit gewohnt. Was die Situation auch für mich gleich speziell erschienen lies. Es war schön genau an dem Ort zu sein, an dem sie und ihre Familie so viele gute Erinnerungen im Herzen tragen.

Auf holländisch heisst hout übrigens Holz und Wikipedia sagt dies dazu:

„Haut Bay (afrikaans Houtbaai) ist ein Ortsteil von Kapstadt. 2011 lebten dort 17900 Einwohner. Der Name der Ortes geht zurück auf den Niederländer Jan Van Riebeeck, der 1652 am Kap eine Siedlung gründetet, die den Seefahrern als Zwischenstation auf ihrem Weg von Europa nach Indien diente. Der ursprüngliche Name lautet Hout-Bajken, deutsch: „kleine Holszbucht“, weil die Siedler hier ihren Holzbedarf deckten. In den 1980er Jahren wurde Hout Bay aufgrund seiner Lage als Urlaubs- und Touristenziel entdeckt, weshalb der Anteil von nicht-südafrikanischen Einwohnern relativ hoch ist. Die wachsende Beliebtheit des Ortes führte zu stark steigenden Immobilienpreisen. „

Die Bustour führte über die Victoria Road, entlang der wunderschönen atlantischen Küste. Auf dieser Route konnte man einen atemberaubenden Ausblick auf den unendlichen Ozean und die Küste geniessen. Camps Bay, der Küstenort der auf dieser Strecke liegt, ist der perfekte Ort für einen Strand- und Drinkstop.

Am Abend habe ich mich dann gleich noch mit Debi angefreundet, sie ist aus Oxfrod, England. Sie ist ca. 50 Jahre alt und hat 3 Kinder.

Sie frage mich ob ich auch auf einen roadtrip zum „Cape of good hope“ mitkommen möchte am nächsten Tag. Sie sagte mir: „The driver seems reliable.“ Okay, ich komme mit, danke!IMG_9816-waterfront teabags

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